zurück Kühlmöbel                            

Aufsatzkühlvitrine                hochwertige Geräte preiswert einkaufen

Einbaukühlvitrinen EPV   

Einbaupanorama HCO      

Einbaupanorama HCG       

Eisvitrinen                        

Kontaktkühlplatten Umluft 

Kontaktkühlplatten Direkt 

Kühlvitrinen Coldmaster       

Kühlvitrine Cassia                   

Kühlvitrinen Isa                     

Kühltheken                    

Kühlwannen St. Kühlung  

Kühlwannen Umluft          

Kuchenvitrinen          

Pralinentheken                     

Salatbars Übersicht        

Salatbueffet                   

Standkühlvitrine                       

Sushivitrine                           

Tapasvitrinen                    

Salatbar Carrelino 1,04m      

Verkaufsimpulsvitrinen       

Weinkühlschrank                

Weinkühlvitrinen                   

Bestellung auch unter


Rauschenbach-Shop

Shop.Rauschenbach

Datenschutzerklärung und Impressum

Jede Website und jeder Blog muss eine Datenschutzerklärung enthalten.

Diese muss auf jeder Website (wie auch das Impressum) als eigenständige Position (eigener „eiter") abrufbar sein.

Existiert bereits eine Datenschutzerklärung, muss diese zwingend an die Anforderungen der EU-DSGVO angepasst bzw. aktualisiert werden.

Natürlich ist es dann auch notwendig, das Impressum anzupassen.

 Sofern ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist, (mehr hierzu unter 3.) ist dieser bzw. dessen Kontaktdaten in der Datenschutzerklärung zu benennen.

L Datenschutzerklärung wegen der Vielschichtigkeit der Unternehmen, da diese individuell auf das Unternehmen angepasst werden muss.

Eine große Hilfe bei der Erstellung einer passgenauen Datenschutzerklärung bieten aber sogenannte "Datenschutzerklärungs-Generatoren".

Ein praktikables und dazu noch kostenfreies Angebot finden Sie u.a. unter dem nachfolgenden Link:

https://dsgvo-muster-datenschutzerklaerung.dg-datenschutz.de/

Hier erhält man die Gelegenheit, datenschutzrelevante Einzelaspekte (Nutzung von Social Media, Newslettern etc.) auszuwählen und so eine zum individuellen Online-Auftritt passende Datenschutzerklärung generieren zu lassen.

Für diejenigen, die sich außerstande sehen, die technischen Abfragen zu beantworten, verweisen wir auf eine Erklärung auf unserer Webseite unter www.kh-duesseldorf.de/dsgvo, die die grundsätzlichen Anforderungen erfüllt und unter Ziffer 8 die Präsenz in sozialen Medien (im Muster: facebook) berücksichtigt (falls dies nicht zutreffen sollte, müsste/könnte dieser Punkt entfernt/abgeändert werden).

Darüber hinausgehende Besonderheiten Ihrer Webpräsenz müssten ggf. noch zusätzlich eingepflegt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Muster nur eine allgemeine, rechtlich unverbindliche Handlungsempfehlung darstellt. Wir können keine verbindliche Zusicherung machen, dass dieses Muster rechtssicher für jeden Betrieb alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und somit „abmahnsicher" ist.

SSL-Verschlüsselung

Mit der EU-DSGVO wird die SSL-Verschlüsselung wohl endgültig Pflicht.

Bitte setzen Sie sich mit dem Betreuer Ihrer Website in Verbindung!

Neue Bestimmungen gibt es z.B. auch beim Umgang mit Blog-Kommentaren, geschalteter Werbung, Newslettern oder Tracking-Services wie Google-Analytics. Hier kann eine passgenaue Einzelfallberatung nur durch Spezialisten erfolgen.

…3 Seite 3

 

Cookies

Mit am stärksten im Fokus stehen ab Mai 2018 sicher die Cookies. Diese kleinen Dateien auf den Rechnern der Nutzer sorgen seit vielen Jahren für Diskussionen zwischen Onlinebranche und Datenschützern. Durch die EU-DSGVO wurde die Definition personenbezogener Daten nochmal verschärft und es ist davon auszugehen, dass Cookies nun noch kritischer gesehen werden.

Normalerweise ist dafür in Zukunft ein Opt-in notwendig - im Gegensatz zum aktuell praktizierten Opt-out, d.h. der Endverbraucher muss Werbekontaktaufnahmen vorher – meist durch E-Mail, Telefon oder SMS – explizit bestätigen. Da dies in der Praxis nicht wirklich sinnvoll machbar ist, sehen hier viele schon das Ende des Cookies.

Allerdings dürfen diese ohne vorausgehende Einwilligung der Nutzer auch in Zukunft eingesetzt werden, wenn bestimmte Anforderungen erfüllt werden. Klar ist dies, wenn sie zur Vertragserfüllung notwendig sind. In einem Onlineshop würde sonst der Warenkorb nicht funktionieren.

 Social Media

Schon aktuell wird dringend davon abgeraten, die offiziellen Plugins/Buttons der sozialen Netzwerke auf der eigenen Website zu nutzen. Diese übermitteln sogar schon beim Betreten der Website Daten an den jeweiligen Anbieter, egal ob man dort Mitglied ist oder nicht.

Die EU-DSGVO ist hier noch strenger, so dass sich an dieser Empfehlung auch nichts ändert.

2. Auftragsbezogene Datenspeicherung

Eine Datennutzung ist nur zulässig, wenn eine gesetzliche Vorschrift sie erlaubt oder derjenige, dessen Daten verarbeitet werden, dem zustimmt. Nach neuer Datenschutz-Grundverordnung ist eine Datenverarbeitung ohne Einwilligung in drei wichtigen Fallgruppen zulässig:

Die Datennutzung ist zur Erfüllung eines Vertrages erforderlich.

Beispiel: Der Betrieb benötigt Name und Kontaktdaten des Kunden, um seinen Auftrag ausführen zu können.

Die Datennutzung ist zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich.

Beispiel: Der Kunde bittet den Betrieb um Übersendung eines Kostenvoranschlags. Ohne dessen Kontaktdaten ist dies nicht möglich.

 Die Datennutzung ist zur Wahrung berechtigter Interessen des Handwerksbetriebs oder eines Dritten erforderlich und die Interessen der betroffenen Person überwiegen dieses Interesse nicht.

Beispiel: Der Betrieb möchte seine Kundengruppen mit zielgerichteten Werbeangeboten ansprechen. Per Post sind solche gezielten Direktwerbungen ohne Einwilligungen möglich. Allerdings kann der Kunde dieser Art von Werbung jederzeit widersprechen.

Fazit: Handwerksbetriebe können im Rahmen ihres normalen Geschäftsbetriebes weiterhin ohne Einwilligung die notwendigen Kundendaten speichern und verwenden. Allerdings sind die Kunden über die Speicherung zu informieren. Diese Information muss im Laufe der Vertragsabwicklung, spätestens bis zur Rechnungsstellung, erfolgen.

Ein Muster eines Kundeninformationsanschreibens finden Sie auf www.kh-duesseldorf.de/dsgvo.

…b.w Seite 4

3. Datenschutzbeauftragter

Ein Datenschutzbeauftragter ist zwingend zu benennen, wenn im Betrieb mehr als 9 Personen angestellt sind, die ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.

Auch diesbezüglich herrscht derzeit große Unsicherheit, wie die Vorschrift der Datenschutz-grundverordnung auszulegen ist. Bislang wurde die Meinung vertreten, jeder Mitarbeiter, der beispielsweise ein betriebliches Mobiltelefon oder Tablet mit Kundendaten nutze, verarbeite automatisierte Daten und sei bei der relevanten Mitarbeiterzahl einzuberechnen.

Demgegenüber steht die - bisher allerdings nur mündliche - Aussage von Mitarbeitern des nordrhein-westfälischen wie auch des bayerischen Landesdatenschutzbeauftragten, dass die gewerblichen Mitarbeiter im Handwerk wohl in aller Regel nicht ständig mit der Verarbeitung von Daten beschäftigt seien und dies auch gar nicht zu deren Kernaufgaben gehöre.

Danach dürfte die große Mehrzahl der Handwerksbetriebe nicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet sein.

Für Betriebe oberhalb des vorgenannten Schwellenwertes gilt:

 Der Datenschutzbeauftragte kann sowohl ein Mitarbeiter des Betriebes als auch ein außenstehender Dienstleister sein.

Der Datenschutzbeauftragte muss über ausreichendes Fachwissen und einschlägige Kenntnisse im Datenschutzrecht verfügen und bei der Aufgabenwahrnehmung in keinen Interessenkonflikt geraten können.

Daher verbietet sich die Benennung von Mitgliedern der Geschäftsführung oder des Leiters der Personalabteilung. Der angestellte Datenschutzbeauftragte hat zudem einen Sonderkündigungsschutz.

Sofern ein Datenschutzbeauftragter benannt ist, muss dieser stets als Ansprechpartner für außenstehende Personen angegeben werden. Das heißt: auf der Website, in den sozialen Netzwerken, in der Korrespondenz (E-Mail-Briefbogen).

Bitte beachten Sie: über die Dienstleistungsgesellschaft mbH, einem Unternehmen der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf, können Sie einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen.

Informationen hierzu finden Sie unter: www.kh-duesseldorf.de/dsgvo

Bitte verstehen Sie diese Information lediglich als erste vorläufige Handlungshilfe, um insbesondere bei der Außendarstellung Abmahnungen durch Konkurrenten zu vermeiden. Sie müssen darüber hinaus auch bei der Unternehmensführung und Organisation weitere Pflichten im Bereich von Datenschutz erfüllen, die auch ggf. von den Datenschutzämtern kontrolliert werden, wie z. B.:

- Schutzmaßnahmen Ihrer EDV-Anlage und Daten gegen Missbrauch durch unbefugte Dritte

- Einweisung und Verpflichtung Ihrer Mitarbeiter im Datenschutzbereich und in den sorgsamen Umgang mit Daten

- Durchführung von Maßnahmen um den Grundsatz der Datenvermeidung zu sichern

- Auskunftsrechte, Löschungsrechte und Widerspruchsrechte Ihrer Kunden erfüllen

Diese Verpflichtungen gelten auch für Kleinbetriebe, die keinen Datenschutzbeauftragten stellen müssen.

Über unsere Dienstleistungsgesellschaft mbH kann Ihnen unser externer Datenschutzbeauftragter bei der Umsetzung dieser Verpflichtungen auch speziell angepasst auf Ihren Betrieb helfen und Konzepte entwickeln (siehe angehängten Flyer).

Zu allen Themen finden Sie gut aufbereitete Informationen in einem umfangreichen Leitfaden des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, der unter www.zdh.de abrufbar ist.

…5 Seite 5

Auch die Handwerkskammer Düsseldorf informiert auf ihrer Internetseite ständig aktualisiert über das Thema Datenschutz unter www.hwk-duesseldorf.de.

Natürlich sind Informationen zur Datenschutzgrundverordnung auch auf der Internetseite des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen unter www.ldi.nrw.de erhältlich.

Abschließend weisen wir nochmals darauf hin, dass wir für diese Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechtssicherheit erheben. Insbesondere übernehmen wir keinerlei Haftung für Rechtssicherheit der oben aufgeführten Hinweise

 

Liebe Freunde der www.Inselwandern.de

 

Der neuen europäischen Datenschutzverordnung gehorchend, frage ich hiermit an, ob ich weiterhin Deine/Ihre/Eure E-Mail-Adresse nutzen darf, um Informationen über Reisen und Konzerte  www.Inselwandern.de  an Dich/Sie/Euch weiterzugeben. Ich speichere die Daten zu keinem anderen Zweck als der direkten E-Mail-Kommunikation und gebe sie an niemanden weiter. Der "Newsletter" wird immer als Blindkopie verschickt; kein Dritter erfährt die Daten der Adressaten. Falls das so weiter für Dich/Sie/Euch o.k. ist, besteht kein Handlungsbedarf. Ansonsten bitte ich um eine Nachricht,  Und natürlich: wer nichts mehr vom  Inselwandern wissen und gelöscht werden will , der wird gelöscht, sofort und nachhaltig.

Das verspricht, mit bestem Dank und schönen Grüßen Jambo

 

Dirk Rauschenbach

 

Dear friends of www.Inselwandern.de

 

In accordance with the new European data protection regulations, I hereby ask if I may continue to use your e-mail address to pass on information about travel or oncerts www.Inselwandern.de  to you. I do not store the data for any purpose other than direct e-mail communication and will not pass it on to anyone. The "Newsletter" is always sent as a blind copy; no third party is informed of the addressees' data. If this continues to be okay for you, there is no need for action. Otherwise I ask for a message, And of course: if you don't want to know anything more about island hiking and want to be deleted, you will be deleted, immediately and sustainably.

That promises, with best thanks and best regards Jambo

 

Dirk rauschenbach

 

 
Datenschutz Kältetechnik Rauschenbach  GMBH   

 Der postalische Versand von Rechnungen ist ein signifikanter Kostenfaktor in Unternehmen. Nicht nur Papier, Porto und Druck verursachen Kosten sondern auch die (oftmals manuellen) Prozesse zur Rechnungserstellung und -bearbeitung

Eine Rechnung per E-Mail stellt eine Art der elektronischen Rechnung dar. Die Rechnung wird in diesem Fall per E-Mail an den Rechnungsempfänger übermittelt. Sie wird meist in einer PDF- oder Bild-Datei angehangen oder als Downloadlink in der E-Mail eingebettet.

Um beim elektronischen Rechnungsversand und -eingang auf der sicheren Seite zu sein, sollte man Paragraph 14 des UStG kennen. Denn in diesem wird definiert, welche Bedingungen an eine elektronisch übermittelte Rechnung gestellt werden, damit die Voraussetzungen zum Vorsteuerabzug erfüllt sind.

Relevanten Punkte :

1) Rechnungen per E-Mail müssen dieselben Pflichtangaben enthalten wie Papierrechnungen
Seit dem Steuervereinfachungsgesetz von 2011 dürfen Rechnungen per E-Mail auch ohne digitale Signatur und ohne das sogenannte EDI-Verfahren versandt werden. Sie sind damit der Papierrechnung ebenbürtig und müssen dementsprechend auch dieselben Pflichtangaben wie eine Papierrechnung enthalten. Die Angaben finden sich im § 14 USt unter Absatz 4 und sind nachstehend für Sie zusammengefasst:·
• Name und Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers
• Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
• Ausstellungsdatum der Rechnung
• Fortlaufende Rechnungsnummer
• Menge und Art der Lieferung / Umfang und Art der Leistung
• Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung sowie Zahlungszeitpunkt
• Entgelt und Steuerbetrag sowie Steuersatz
• im Voraus vereinbarte Entgeltsminderungen

2) Die Zustimmung des Rechnungsempfängers muss gegeben sein
Was zunächst nach einer großen Hürde klingt, ist halb so schlimm. Denn der Rechnungsempfänger muss zwar der elektronischen Übermittlung der Rechnung zustimmen (§14 Abs. 1 UStG), die Zustimmung ist allerdings an keine besondere Form gebunden. Sie kann durch eine Vereinbarung festgehalten werden (z.B. in den AGBs). Noch spannender: Die Zustimmung kann auch stillschweigend erfolgen oder noch nachträglich erklärt werden. Es reicht auch die sog. “stillschweigende Billigung durch tatsächliche Übung“. Konkret: Wenn der Nutzer die Rechnung bezahlt, wird davon ausgegangen, dass er ein Opt-In für den Erhalt der Rechnung gegeben hat.

3) Echtheit, Unversehrtheit und Lesbarkeit der elektronischen Rechnung müssen gewährleistet sein„Die Echtheit der Herkunft der Rechnung, die Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre Lesbarkeit müssen gewährleistet werden.“ lautet es im (§14 Abs. 3 UStG). Dies kann durch jegliche innerbetriebliche Kontrollverfahren erreicht werden, die einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung schaffen können.

4) Elektronische Rechnungen müssen revisionssicher und elektronisch archiviert werden Elektronische Rechnungen müssen immer elektronisch verarbeitet werden. Ausdrucken und in Papierform archivieren ist ein absolutes Tabu. Rechnungen müssen hingegen so aufbewahrt werden, wie sie im Unternehmen eingetroffen sind (Original). Medienbrüche durch den Ausdruck der Rechnung sind daher zwingend zu vermeiden. Gleichzeitig ist es jedoch erlaubt, analoge Rechnungen zu digitalisieren und mit Hilfe einer elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung zu verarbeiten und digital, revisionssicher zu archivieren.

5) Die Aufbewahrungsfrist von Rechnungen per E-Mail beträgt zehn Jahre (§14b UStG).Die Aufbewahrungspflicht von ausgestellten und empfangenen Rechnungen liegt bei zehn Jahren. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt worden ist. Wenn eine Rechnung beispielsweise am 27.09.2019 ausgestellt wird, beginnt die Aufbewahrungsfrist am 31.12.2019 und endet schließlich am 31.12.2029. Wichtig: Sollte das Geschäftsjahr eines Unternehmens nicht am 31.12. des jeweiligen Jahres enden, so muss die Rechnung bis zum Ende des Geschäftsjahres aufbewahrt werden.

Wie sieht das Format einer Rechnung per E-Mail aus?Es gibt aktuell keine eindeutigen Vorgaben für das Dateiformat einer elektronischen Rechnung. Um die Unversehrtheit der Rechnung zu sichern, sind jedoch unveränderbare Formate notwendig. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich beispielsweise um ein PDF handelt oder die E-Rechnung als Bild (.jpg, .gif, .bmp, …) vorliegt.




firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
firmenlo.gif (1204 Byte)
 

 


02.09.19 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410  Impressum  Datenschutz  Angebote nur an Geschäftskunden